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b) Artikel in Herausgeberbänden

NACHNAME - KOMMA - VORNAME ODER INITIAL DES VORNAMENS - JAHR IN KLAMMERN - DOPPELPUNKT - TITEL IN DOPPELTEN ANFÜHRUNGSZEICHEN - KOMMA - "IN" MIT DOPPELPUNKT - ANGABE DES HERAUSGEBERBANDES OHNE JAHR - KOMMA, SEITEN (OHNE "S.") - PUNKT.

Lewandowska, A. (2007): „Linguistische Methoden des interkulturell-kontrastiven Vergleichs. Am Beispiel von Sprichwörtern“, in: Földes, C. / Antos, G. (Hrsg.): Interkulturalität. Methodenprobleme der Forschung, München: iudicium, 153-170.

c) Artikel in Zeitschriften (Print oder elektronisch)

NACHNAME - KOMMA - VORNAME ODER INITIAL DES VORNAMENS - JAHR IN KLAMMERN - DOPPELPUNKT - TITEL IN DOPPELTEN ANFÜHRUNGSZEICHEN - KOMMA - ZEITSCHRIFT MIT NUMMER (OHNE ORT) - KOMMA, SEITEN - PUNKT.
[ohne „in:“]

Winkler, O. (2017): "Anwendung der Gesprächsanalyse als Feedback-Instrument im Chat-Coaching", Coaching. Theorie & Praxis, 1–11.

König, W (2007): "Die Verarbeitung von Relativsätzen im L2-Deutsch von L1-Sprechern des Türkischen", ZIF[Online] 12/3, 11 S. (abrufbar unter http://zif.spz.tu-darmstadt.de/jg-12-3/beitrag/Koenig.htm; Stand: 17. 2. 2008)

 

Übliche Abkürzungen für Zeitschriften und Reihen sind:

DaF/DaZ = Deutsch als Fremdsprache                                    
DL = Deutsch lernen
DNS = Die Neueren Sprachen                                         
DS = Deutsche Sprache
FLuL = Fremdsprachen Lehren und Lernen                        
GFL = German as a Foreign Language
Info DaF/DaZ = Informationsdienst Deutsch als Fremdsprache            
Jb DaF/DaZ = Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache                   
LiLi = Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik
ZD = Zielsprache Deutsch                                                         
ZGL = Zeitschrift für Germanistische Linguistik
ZIF = Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht


 

Spezialfall Internet :

d) Artikel oder Bücher im Internet

NACHNAME - KOMMA - VORNAME ODER INITIAL DES VORNAMENS - JAHR IN KLAMMERN - DOPPELPUNKT - TITEL - KLAMMER AUF - URL - STRICHPUNKT - DATUM DES ZUGRIFFS - KLAMMER ZU - PUNKT.

 

Griffig, T. (2005): Intertextualität in linguistischen Fachaufsätzen des Englischen und Deutschen, Aachen: Diss. (verfügbar unter:
http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?idn=977880591&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=977880591.pdf; Stand: 9. 6. 2008).

Auer, P. (2002): "‚Türkenslang‘: Ein jugendsprachlicher Ethnolekt des Deutschen und seine Transformationen", in: A. Häcki Buhofer (Hrsg.), Spracherwerb und Lebensalter. Tübingen: Narr, 255-264.
(abgedruckt unter http://www.forum-interkultur.net/fileadmin/user_upload/pdf/9.pdf; Stand: 17. 2. 2008)

Bei Institutionen Quelle im Text abkürzen, nicht mit URL im Text: „So muss man beim Orientierungskurs (vgl. BAMF 2013) berücksichtigen, dass …“   
Dann schreibt man in der Bibliographie z.B.:

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (2013): Curriculum für einen Orientierungskurs (abrufbar unter http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Integrationskurse/Kurstraeger/
KonzepteLeitfaeden/curriculum-orientierungskurs-pdf.html
; Stand 3. 7. 2014)
[im Text als BAMF]


Achtung:

  • PDF-Dateien (Artikel, Bücher) auf einem Uni-Server (aber nicht aus normalen Homepages) sind erlaubt; oder wie im 2. Beispiel ein auch gedruckter Artikel, der Online irgendwo zur Verfügung steht.
  • Wikipedia ist keine zitierfähige Quelle.
  • Internetquellen (nicht-wissenschaftliche, z.B. die Homepage einer Institution oder eines Ministeriums): kommen in einen eigenen Bereich in der Literaturliste, z.B. als „Links“ etc.
  • Diese nicht-wissenschaftliche Internetquellen (die also keine Internetpublikationen sind) sind nicht als Quellen für die Theoriekapitel heranziehbar.
  • Lehrwerke, Grammatiken, Lexika (Duden etc.): Auch das sind keine wissenschaftlichen Quellen, das kann also nicht in einem Theorieteil zitiert werden.
  • Grenzfall: Ein/e Wissenschaftler/in, der/die z.B. auf der Homepage des Goethe-Instituts eine populärwissenschaftliche Darstellung aus seiner/ihrer Forschung bietet, ist ebenfalls keine wiss. Quelle!!!

 

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